Basische Ernährung Das Gleichgewicht im Körper wieder herstellen

Alle reden vom Waldsterben. Vom “Menschensterben” spricht keiner.

Die Säurekatastrophe ist heute allen ein Begriff – zumindest, soweit es um die Waldschäden geht. Dass auch der menschliche Organismus unter einem Zuviel an Säure leidet, hat sich als medizinische Erkenntnis noch lange nicht durchgesetzt, da die Übersäuerung nur schwer im Körper messbar ist.

Einen Hinweis auf den Grad der Übersäuerung bekommen Sie, wenn Sie sich die Ursachen dafür veranschaulichen:

  • Mehrzahl der chemischen Medikamente (Achten Sie auf die Nebenwirkungen)
  • Zuviel säurelockende Genussmittel wie Süßwaren, Kaffee, Wein, hochprozentiger Alkohol
  • Zuviel säureproduzierende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse
  • Stress und Schlafmangel, Ärger und Kränkung - eine der Hauptursachen für Übersäuerung!
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane, Unterfunktion der Entgiftungsorgane
  • zuviel Sport
  • Lebensmittelunverträglichkeiten

Als Hilfestellung bieten wir Ihnen im Vitalmesszentrum die Energiestatusmessung an, da man über die Energieverteilung im Körper - vor allem Energieüberschuss in bestimmten Energiemeridianen zB dem Magenmeridian, aber auch Dünn- oder Dickdarmmeridian, einen Hinweis auf den Grad der Übersäuerung bekommen kann.

Problematisch ist, dass mit einer längerfristigen Übersäuerung auch immer ein Mineralstoffmangel im Körper entstehen kann, da diese zur Neutralisierung der Säuren benötigt werden. Der Mangel entsteht also nicht daher, dass zuwenig Mineralstoffe durch die Ernährung zugeführt werden (das ist bei einer durchschnittlich gesunden Ernährung der Fall), sondern durch einen höheren Bedarf. Gute Mineralstoffdepots im Körper sind die Knochen, Haut, Zähne und die Haare. Diese Depots müssen herhalten. Es macht aber kaum Sinn, einfach nur Mineralstoffe über Nahrungsergänzungen zuzuführen. Ziel muss sein die Ursache - nämlich die Übersäuerung - zu reduzieren.

Zu viele Säuren in den Buffern wie zum Beispiel im Bindegewebe, führt weiters zu einem erschwerten Abtransport von Schlacken- und Giftstoffen aus der sogenannten "Grundsubstanz" (Zelluläre Flüssigkeit zwischen Kapillare und Zelle - nach Prof. Pischinger). Das Fass läuft irgendwann voll. Der Stoffwechsel wird blockiert.

Die typischen Folgeerscheinungen von Übersäuerung sind:

  • Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gereiztheit, Unwohlsein
  • Sodbrennen, Völlegefühl, Magen- und Darmbeschwerden
  • Karies, Hautprobleme wie Neurodermitis, Akne, Pilzerkrankungen
  • Gelenks- und Gliederschmerzen, Knochendemineralisierung (Osteoporose)
  • Verspannungen, Muskelkrämpfe, Muskelkater
  • Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche
  • Bindegewebsschwäche, Cellulitis, Faltenbildung, Krampfadern, Ödeme

Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass bei vielen Krankheiten gleichzeitig eine Übersäuerung vorliegt. Daher empfiehlt es sich, wenn vom Arzt aus nichts dagegen spricht, auf jeden Fall hochwertige Mineralstoffe und Basen (in Kombination!) und Aloe Vera - zur Neutralisation der Säuren im Körper - einzunehmen und mindestens 2 - 3 Liter gutes Wasser oder Tee pro Tag zu trinken. Das kann den Heilungsprozess in vielen Fällen positiv unterstützen.

Zwischenzeitlich gibt es unzählige Beweise dafür, dass sich Krankheiten erstaunlich rasch bessern können, wenn das Grundübel beseitigt wird. Zusätzlich empfehlen wir ein Austesten der Lebensmittelunverträglichkeiten und bieten Ernährungscoaching für basische Ernährung an. Sinnvoll ist manchmal auch eine sanfte Darmreinigung durchzuführen.

Wenn sie unter den oben angeführten Symptomen leiden, vereinbaren sie einfach einen Termin für eine Kombimessung inkl. Beratung bei uns im Vitalmesszentrum!

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Der Säure-Basen-Haushalt stellt ein wichtiges Gleichgewicht im Körper dar.  Fast alle chronische Erkrankungen, werden durch ein Ungleichgewicht im Zellmilieu (Grundsubstanz nach Pisichinger) begünstigt. Jahrelange Übersäuerung kann den Organismus und das Immunsystem schwächen.

Die Ernährung hat maßgeblichen Einfluss darauf. Aber nicht nur: Dauerstress und eine geschwächte Verdauungskraft, können die Säurebildung im Körper zusätzlich fördern.

Eine vielseitige, vollwertige, vorwiegend basische Ernährung, kann erheblich dazu beitragen, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Dabei spielen nicht nur die verwendeten Zutaten eine Rolle. Auch die Zubereitungsart und die Tageszeit können die Wirkung im Körper verändern. So wirkt eine frittierte Kartoffel nicht mehr basisch. Und Rohkost am Abend kann unter Umständen, das Darmmilleu übersäuern.

Aber auch Basenkuren - Basenfasten - über einen bestimmten Zeitraum, können den Organismus von belastenden Säuren- und Schlacken (Definition nach Pischinger) befreien. Das führt sehr oft zu einem Zuwachs an Energie, Klarheit und Vitalität.

Beerenfrüchte wirken nicht nur basisch, sie sind die wertvollsten, heimischen Lieferanten für Abwehrstoffe, Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe und wirken vorbeugend gegen viele chronische Erkrankungen. Damit können wir sie als "SUPERFOOD" bezeichnen.

Gute Basenbilder:

- Gemüse, möglichst saisonal und regional
- Pilze
- Sprossen und Keimlinge
- Obst aus der Region
- Kräuter
- Gewürze
- Mandeln, Maronen

Gute Säurebildner:

- Getreide aus  Bio-Anbau, Urgetreide
- Psydogetreide wie Quinoa, Amaranth etc.
- Hülsenfrüchte
- Nüsse und Ölsaaten
- natürliche Sojaprodukte

Hier kannst du deine detaillierte Säure-Basen-Liste anfordern.