Histaminintoleranz im Vormarsch

2019-02-01
Histaminintoleranz Unverträglichkeit

Ich beschäftige mich jetzt seit mehr als 10 Jahren mit dem Thema Unverträglichkeiten. Was mir dabei besonders auffällt, dass immer mehr Menschen an Histamin-Unverträglichkeit leiden.
Sehr auffällig dabei, dass besonders stark gestresste Menschen, dazu neigen.
Das ist wiederrum auch erklärbar, denn Histaminunverträglichkeit ist ein Enzymmangel im Darm, und wenn der Organismus auf Vollltouren läuft, unter Dauerstress steht, dann wird die Verdauung nebenrangig. Was eine Überlebensstrategie aus der Vorzeit ist, denn wer vor einem Säbelzahntiger davonläuft, sollte nicht auf Klo müssen, führt heute zu immer mehr Problemen. 
Dauerstress begünstigt Unverträglichkeiten, verändert das Darmmilleu, übersäuert den Dünndarm und viele mehr. Nebenbei schnell etwas essen, Fastfood, das tägliche Weckerl, etc. ... verstärkt den Effekt noch. Und auch Alkohol und viele Medikamente verstärken das Problem.

So ist Histaminunverträglichkeit ein frühes Warnzeichen, das ernst genommen werden sollte. Doch nur das Weglassen, löst nicht das Problem. Eine umfassende Darmsanierung, die Reduktion von Stess und das Unterstützen des Körpers, mit Stess besser umgehen zu können, kann helfen, die Verträglichkeit von Histaminen wieder deutlich zu erhöhen.